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Blogbeitrag zu 211021 mit Volker Meyer-Guckel

Die mit der Corona-Pandemie einhergehende Welle der Digitalisierung hat das gesellschaftliche Zusammenleben ebenso wie den Hochschulalltag im Jahr 2020 so stark verändert, dass man von einem „digital turn“ sprechen kann. Doch welche Konsequenzen hat dies für die Hochschulbildung und das Lernen an Hochschulen? Inwiefern fordert die Pandemie-Situation verantwortungsbewusste Hochschulen heraus, neue Bildungsziele zu formulieren, um jungen Menschen auf die Welt von morgen vorzubereiten? Und wie lassen sich Wissen, Fähigkeiten und Haltungen für das kompetente Mitgestalten einer lebenswerten Zukunft und einer nachhaltigen Entwicklung in einer (post-)digitalen Welt erlernen? Während die Digitalisierung mehr als 20 Jahre lang als Synonym für Innovation in der Lehre galt, wurde die digitale Lehre nun zum neuen Alltag an Hochschulen. Dies wirft die Frage auf, was eine innovative Lehre an Hochschulen jenseits der Digitalisierung auszeichnet und welche Bedeutung hierbei neuen Ansätzen zukommt, die gesellschaftliche Verantwortung und Engagement für das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellen.
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Kernaussagen und Thesen

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Amanda Lee
Ceo & Founder Crix
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Entwicklung der digitalen Lehre in der deutschen Hochschullandschaft während der Corona-Krise
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